Volatile Agrarmärkte, wirtschaftliche Herausforderungen, anhaltende Trockenheit und zunehmende klimatische Unsicherheiten prägten das Umfeld vieler Betriebe. Vor diesem anspruchsvollen Hintergrund hat das Unternehmen in seiner Medienmitteilung begründet, warum die für den Messeauftritt vorgesehenen Ressourcen neu priorisiert werden.
«Die Agrama ist für uns seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt mit Kunden, Partnern und Branchenvertretern. Entsprechend schwer ist uns dieser Entscheid gefallen», erklärt Armin Segmüller, Geschäftsführer der Robert Aebi Landtechnik AG. Der Verzicht sei jedoch keineswegs als Abkehr von der Messe zu verstehen – man schätze die Agrama nach wie vor als bedeutende Plattform für den fachlichen Austausch.
Fokus auf Kundennähe und Unterstützung
Das Unternehmen sieht sich in der Verantwortung, in dem herausspruchsvollen Umfeld bewusst zu prüfen, wie die Kundschaft bestmöglich direkt unterstützt werden kann. Über konkrete Massnahmen und Alternativen will Robert Aebi zu einem späteren Zeitpunkt informieren.