In der ersten Adventswoche verarbeitete Aarberg über 60.000 Tonnen Rüben und erreichte 16% Zuckergehalt. Das Team in Frauenfeld arbeitet unter Hochdruck am Rückbau des defekten Kalkofens und der Installation einer provisorischen Anlage. Diese Anlage soll die Verarbeitung ab Januar mit extern zugeführtem Branntkalk und CO2 ermöglichen. Die Beschaffung von ausreichend flüssigem CO2 in Europa ist die grösste logistische Hürde. Gelingt dies, können die 250.000 Tonnen Rüben am Standort verarbeitet und die Kampagne im Februar beendet werden.