Das Arbeitsprogramm für die Jahre 2026 bis 2029 umfasst 42 Programme mit rund 360 einzelnen Projekten. Im Zentrum der neuen Ausrichtung stehen klimaresiliente Produktionssysteme, ein reduzierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie die Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Betriebe.
Die Forschungsanstalt will damit konkrete, anwendbare Lösungen für eine Landwirtschaft liefern, die produktiv und zugleich nachhaltiger wird. Um dies zu gewährleisten, entstehen die Forschungsprogramme in enger Abstimmung mit der Praxis, der Politik und der Branche.
Mit diesem Schritt stärkt Agroscope seine Rolle als wissenschaftliches Rückgrat der Schweizer Agrarpolitik – und reagiert direkt auf den wachsenden Druck durch den Klimawandel, veränderte Marktsituationen und steigende gesellschaftliche Erwartungen.